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Das sind unsere Sportarten, die wir im Sportclub Berlin-Grünau e. V. betreiben. Herzlich Willkommen auf unseren Webseiten. Möchtest Du uns näher kennen lernen, so klicke auf die Sportart und schaue Dir dann die Seiten "Über uns" und "Mitmachen" an. Allgemeine Informationen über die Geschichte, die Lage des Vereins und die Kontaktmöglichkeiten zum Vorstand findest Du im Menü.

Neueste Beiträge

Fahrtenstatistik Rudern 2017

Vier komplette Jahre nutzten wir nun das elektronische Fahrtenbuch efa. Das Programm erstellte interessante Statistiken, die wir hier nun dokumentieren:

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Unsere Weihnachtsfeier vom 1. – 3.Dezember 2017

Ho..ho..ho.. Am ersten Adventswochenende trafen sich tatsächlich 31 Sportfreunde des SCBG zur alljährlichen Weihnachtsfeier in der Jugendherberge Buckow.

Am Freitagnachmittag reisten nach und nach alle Sportfreunde in Buckow an und bezogen ihre Zimmer. Das Abendessen war die erste gemeinsame Mahlzeit, und im Anschluss daran saßen wir gemütlich bei den ersten Naschereien und Wein und Sekt zusammen. Da wir die einzigen Gäste der JH Buckow waren, brauchten wir auf niemanden Rücksicht zu nehmen und konnten das ganze Haus für uns nutzen.

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40. Winterfahrt auf der Spree

 

Eine Jubiläumsfahrt ist immer etwas Besonderes. In diesem Jahr haben wir darüber hinaus noch ein besonderes Jubiläum. 25 Kanuwanderfahrten in den neuen Bundesländern haben mehr als 30-mal stattgefunden. In den 70/80er Jahren des vorigen Jahrhunderts hoben rührige Kanufunktionäre um den Vorsitzenden der Kanuwanderer Sportfreund Reiner Buhl viele neue Fahrten aus der Taufe und verhalfen damit dem Kanuwandersport zu einem ungeheuren Aufschwung.

Angeregt und ermutigt durch einige Winterfahrten des polnischen Verbandes, an denen auch vermehrt deutsche Kanuten teilnahmen, fand auf Initiative des legendären Hilmar Schmidt aus Schwedt 1978 die erste Winterfahrt auf der Müggelspree von Fürstenwalde nach Erkner statt.

Reiner Buhl und Hilmar Schmidt eröffnen die I. Winterfahrt auf der Spree

Hilmar hatte das richtige Wochenende im Februar gewählt. Es war knackig kalt und der Dämeritzsee zugefroren. Aber zum Glück war die Eisdecke bereits tragfähig, so dass die gesamte Mannschaft in einer langen Reihe, jeweils mit 10 m Abstand, ihre Boote über das Eis ziehen konnten. Ziel war nämlich der Speisesaal des Teerwerks Erkner, einem Teilbetrieb vom PCK Schwedt, mitten im Flakenkanal.

 

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Das first "Drums and Dragons" ist Geschichte

 

Es ist ein wunderbarer Tag gewesen, das Wetter spielte mit , alle waren gespannt und voller Vorfreude.

Was ist geschehen? Die SportSfreunde hatten eine Idee! Wie wäre es ein Event zu kreieren, das für Freunde ist und den Charakter von Drachenboot wiederspiegelt? Etwas, bei der keine großen Formalien zu klären sind und man sich auf ein Wort verlassen kann! Ja toll, darauf hatten wir Lust und Laune! Zack und schon war der Beschluss gefasst "Wir erschaffen solch ein Event"!

Nach unzähligen Gedankengängen und Planungsphasen mit vielen Bauchmuskelbewegungen, durch´s Lachen, entstand ein Plan und ein Name! "DRUMS and DRAGONS" ! Ja, so soll es heißen und es ist doch einleuchtend. Was kann man mehr mit unserem Sport in Verbindung bringen, als den Drachen, der durch das rhythmische trommeln mit seiner Mannschaft durch dick und dünn geht.

Ein Termin zu finden ist dagegen schon schwierig gewesen, denn alle Teams haben ihren Jahresplan und fahren auch die letzte Regatta des Jahres mit. Auch sollten die Veranstaltungen in der eigenen Region durch uns keine Konkurrenz bekommen. So wählten wir den 21.10.2017 für diesen besonderen Tag aus. Kurzstrecken, Langstrecken und auch Abpaddeln sind vorbei und es ist Zeit, mehr als nur an das eigene Team zu denken. Spaß mit Freunden war nun angesagt!

10 Uhr am Sonnabend Morgen in Berlin Grünau. Seit zwei Stunden quälen sich 150 Drachenbootsportler in den Krafträumen und auf dem Bootsplatz des Olympiastützpunktes Berlin Grünau, der Heimat der "SportSfreunde". Aber auch vor dem Stützpunkt und damit dem Vereinsgelände des Sportclub Berlin Grünau tat sich etwas. Dort versammelten sich noch mehr Drachenbootsportler und die hatten nicht zwingend ein Leistungsziel. Es waren die Freunde aus Fürstenwalde "Hawlinger", Beeskow "Pulsedriver" und Straußberg "KSC Dragons", die sich dort einfanden um einen Überraschungstag mit ihr Freunden, den "SportSfreunden zu verbringen.

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Weltmeister Ehrung für Conrad-Robin Scheibner

Nach 30 Jahren war es wieder soweit – ein Kanu Rennsportler des SCBG holte eine WM-Goldmedaille! Denn der letzte WM-Titel für den zu DDR-Zeiten so erfolgreichen Sportclub stammt aus dem Jahre 1987 – Olaf Heukrodt holte Gold im C1 über 1.000 m.

Conrad wurde nun bei der WM im tschechischen Račice im C4 über 1.000 m als jüngster Schlagmann gemeinsam mit Stefan Kiraj, Sebastian Brendel und Jan Vandrey (alle Potsdam) Weltmeister. Sein bisher größter Erfolg nach der EM Silbermedaille über die gleiche Distanz.

Zum Rennen - das deutsche Quartett ging das Finale von vornherein offensiv an, ließ sich auch von der zwischenzeitlichen Führung der Europameister aus Polen nicht beeindrucken und hatte das Rennen auf der zweiten Streckenhälfte jederzeit unter Kontrolle. Am Ende siegte der DKV-Vierer mit fast zwei Sekunden Vorsprung vor Polen und der Ukraine. Schlagmann Conrad nach dem Rennen: „Wir sind bei 600m losgefahren und da habe ich die anderen Boote aus den Augen verloren. Es ist ein geiles Gefühl, wenn du spürst, du bist vorn und der Titel ist zum Greifen nah. Da wachsen einem Flügel“, so der 21-Jährige.

Aus diesem Grund fand am 11.10. im Sportclub Berlin Grünau die Weltmeister-Ehrung statt. Im kleinen, aber feinen Kreis hielt der ehemalige Clubleiter und Ehrenvorsitzende Werner Lempert eine würdige Rede. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SCBG und der Abt. Kanu, Michael Neumann sowie Trainer Pablo Döring überreichte er an Conrad einen Scheck in Höhe von 1.000 EUR.

Der Stolz und die Freude war nicht nur Conrad anzusehen – gemeinsam mit ihm freuten sich alle anwesenden Sportler, Trainer, Funktionäre und vor allem seine Eltern. Diese sind ständige Begleiter bei allen nationalen und internationalen Meisterschaften.

Im nun fast fertigen Eiskeller des SCBG gab Conrad danach bei einem kleinen Imbiss und Getränken Autogramme und beantwortete alle Fragen, vor allem der jüngeren Sportler.

Bleibt Conrad jetzt zu wünschen, dass er seinen Platz in der Nationalmannschaft festigt und er das große Ziel – Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio – erreicht.

Hierfür wünschen wir alle ihm eine verletzungsfreie, erfolgreiche Zeit und auch ein gutes Vorankommen bei seinem Medizinstudium!

 

Peer Globisch

Vorsitzender des Fördervereins für Kanurennsport Berlin e.V.

 

 

 

 

 

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