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Voll war es am 07.12.2013 in dem großen Saal mit wunderbarem Wasserblick!

Viele Kanuten und Familienangehörige hatten sich eingefunden, um das Jahr gemeinsam, redend, lachend und feiernd ausklingen zu lassen.

Zuvor haben sich unsere kleinsten Kanuten noch beim Trainingsgruppenwettkampf messen können, so dass es viele „hungrige Mäuler“ gab.

Für vorzügliche Speisen sorgte dieses Mal die Cateringfirma HollandsPannekoekhuis,die uns ein Buffet allererster Sahne servierten! Vielen Dank!!!

Nach dem sich alle satt gegessen hatten, begann der Teil, den gerade die Kinder mit Spannung erwartet haben…zunächst erfolgte eine kleine Siegerehrung und dann gab es gab Geschenke!!!

Mit viel Freude packten große und kleine Sportler ihr Packerl aus!

Das anschließende Schrottwichteln sorgte für viel Spaß und überall im Raum wurde gelacht, sich gefreut und vielleicht auch ein wenig geschämt.

Kamen doch so kuriose Sachen wie ein SCHNURtelefon (was ist das eigentlich???) oder auch ein Bob der Baumeister zum Vorschein.

Danach durften sich die Trainer freuen. Besonders das Abschiedsgeschenk für Sabse und Christian stieß auf große Begeisterung, so sind doch in dem überreichten Fotobuch viele Erinnerungen der letzten Jahre festgehalten.

Die nun folgenden Sportlerehrungen machten allen nochmal deutlich, was man mit viel Fleiß, Ehrgeiz und Kampf erreichen kann…Wir sind stolz auf Euch!

Nachdem alles ausgepackt war und auch der Letzte satt war, begaben sich einige hartgesottene an das Lagerfeuer nach draußen, um bei wohlschmeckenden Glühwein und Kinderpunsch weiter zu quatschen und zu tratschen.

Es war ein sehr gelungenes Fest und ich möchte mich nochmal bei allen Sponsoren des Sponsorenlaufes und natürlich den Kindern, die so fleißig gelaufen sind und somit dieses Fest ermöglicht haben, danken!


Köln  –  das bedeutet für alle die es kennen eine wunderschöne Strecke, eine viel zu klein geratene Tribüne und zu 99% sintflutartige Regengüsse, so auch in diesem Jahr.

Nachdem unser Vortrupp, meine Wenigkeit inklusive, nach langer Fahrt am späten Samstag Nachmittag die Zelte noch im Trockenen aufbauen konnte, regnete es quasi jeden Tag.

Obwohl es auch oft trocken war, schränkte das Wasser die Fortbewegung auf dem Zeltplatz sehr stark ein, nicht zuletzt eine kleine Passage zu den Hängern, bei der wohl des Öfteren jemand Bekanntschaft mit dem Schlamm gemacht hatte.

Aber nun zum Wichtigen: Am Montag kamen die letzten Sportler und Trainer an, um unsere Mannschaft zu komplettieren. Neben den Landestrainern war ich jedoch der einzige Vereinstrainer und hatte mich schon auf eine Woche als Küchenfee vorbereitet, als irgendjemand mir 5 eben jener Feen schickte, die ich an dieser Stelle für ihre großen Mühen alle nennen möchte.

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„36 Grad und es wird noch heißer…“ hätte man bei der Anreise zur diesjährigen Ostdeutschen Meisterschaft denken können.

Beim Zeltaufbau flossen wir sprichwörtlich weg und als alle Zelte standen kam…: Ein Unwetter, mit dem sooo wohl keiner gerechnet hatte!

Die Zelte wurden geflutet, flogen teilweise weg und innerhalb von Sekunden waren wir bis auf die Haut durchnässt, als wir versuchten die Zelte zu halten.

Letztendlich wurde uns, für die, die es wollten, ein Notquartier in dem Duschgebäude zur Verfügung gestellt und viele unserer Sportler nahmen dieses Angebot an.

Einige hielten dem Sturm stand, der noch bis in die Nacht hinein wütete. 

Dies tat der Stimmung allerdings keinen Abbruch, am nächsten Tag begrüßte uns strahlend blauer Himmel und um 8 Uhr starteten pünktlich die ersten Rennen.

Es wurde hart gekämpft und wir dürfen uns über nicht wenige Medaillen freuen.

So fischte unsere Marie M. in jedem Ihrer Rennen Gold aus der Havel, auch Jonas E. – K., Conrad Sch. Pascal  M., Ole B. Andreas K., Matthias V., Jan E. und Tim H., Moritz A. und  Lucas T. durften sich über  Edelmetall freuen!

Außerdem konnten sich alle, die es betraf, für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren!

 

Herzlichen Glückwunsch!!!!! 

 

Drei spannende Tage vergingen wie im Fluge, der Eine oder die Andere war danach heiser vom vielen Anfeuern und müde und erschöpft gingen alle in die wohlverdiente Sommerpause.

Sonniges, windiges Wetter begrüßte uns in den Vormittagsstunden des 15.06.2013, als sich die ersten Helfer zu unserem diesjährigen Sommerfest auf dem Vereinsgelände trafen.

Das Motto für den Tag lautete: "Reden, lachen, genießen und Spaß haben".., Und den hatten wir!!!

Als alle Gäste eingetroffen waren, wurde der Grill angefeuert und das hervorragend zubereitete Menue der Eltern aufgebaut. Anschließend durften sich die Kinder und Jugendlichen zunächst im Spaßpaddeln versuchen.  Es wurden sämtliche Bootsarten durchprobiert und auch die Eltern wagten sich aufs (und ins) Wasser.

Dann begann unsere Vereinsregatta, bei der es dann hieß: 

Canadier-Mädchen, Kajak-Jungs, Eltern-Kind-Mix, Canadier-Mix, Kajak-Mix…, usw.

Alle hatten viel Spaß, es wurde viel gebadet und einige entdeckten ganz neue Talente an sich. ;-) 

Nach der Regatta stattete uns Neptun einen Besuch ab und nahm einige armselige Landratten in sein Reich auf, zur Freude aller Zuschauer. ;-)

Es war ein gelungenes Sommerfest, Petrus war und wohlgesonnen und ein besonderer Dank gilt allen Eltern, die beim Auf- und Abbau geholfen haben und mit so viel Liebe und Mühe uns dieses grandiose Buffet gezaubert haben!!!

 

Am 17. Mai trafen wir uns um 15.00 Uhr im Verein. Wir suchten unsere Fahrer und starteten die Reise nach Saaldorf. Nach ca. 4 Stunden waren zwei von sechs Fahrzeugen da. Nach weiteren gefühlten Stunden (ca. 50 min) kam der gelbe Hänger. Für einige Kanuten konnte der Aufbau der Zelte beginnen. Dann kam der sch… Regen. Es goss die ganze Nacht.

Am nächsten Morgen gab es Frühstück im Regen und die erste Bank ging flöten. Dann begannen die Wettkämpfe. Es gab die ersten Medaillen und erste Verletzungen. Gegen Mittag kam dann endlich die Sonne. Damit stieg dann auch die Stimmung wieder.

Am Sonntagmorgen  hatten wir zunächst Nebel, das war sehr beeindruckend. Um 8.00 Uhr waren dann schon wieder Wettkämpfe(kein langes Ausschlafen!!). Auch hier gab es natürlich Medaillen für den SCBG. Gegen 16.00 Uhr sollte es dann nach Hause gehen. Aber wir kamen den Hang nicht hinauf. Die Reifen drehten durch und wir mussten helfen. Danach ging es wieder auf die Piste.

Gegen 21.00 Uhr erreichten wir unseren Verein, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden.

Es war eine schöne Regatta!

Euer Lucas

 

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