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Beate hatte uns in ihren Heimatort nach Eichwalde eingeladen. Und so treffen sich kurz vor Frühlingsanfang 25 Sportfreunde am S-Bahnhof Eichwalde. Frühmorgens beim Aufstehen schienen die Meteorolügen mit ihren Negativprognosen noch recht zu haben – es regnete. Aber schon bei der Anfahrt zum Treffpunkt gegen halb elf ließ es langsam nach, und bald können die Regenschirme eingeklappt werden. Keiner der Gemeldeten hatte sich abschrecken lassen. Wir sind halt doch echte Wassersportler.

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Eine Jubiläumsfahrt ist natürlich immer etwas Besonderes, deshalb möchte ich kurz auf deren Geschichte eingehen.

Es war an einem hundekalten Wintertag im Februar 1986. Ich saß im Zug nach Erfurt und pustete mir in der Gegend von Bad Kösen ein Guckloch in die Eisblumen am Fenster, um einen kurzen Blick auf Rudelsburg und Saaleck zu erhaschen. Doch was machte die Saale. Munter plätscherte sie eisfrei gegen die Brückenpfeiler. Chemiebelastet, wie sie war, dachte sie gar nicht ans Zufrieren. Da kam mir eine Idee: Warum sollte es zu den bestehenden Winterfahrten nicht auch noch eine Winter-Saale geben? Wir hatten, entsprechend einiger polnischer Vorbilder, bereits Winterfahrten auf der Dahme, der Spree, der Elbe und der Havel. Alle waren gut frequentiert, da würde eine weitere Winterfahrt bestimmt gut ankommen.  

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Ach, wie ist der Winter lang, und nun ist auch noch unser Hausbach – die Dahme – weitgehend zugefroren. Winterpaddeln ist ebenfalls nicht jedermanns Vergnügen. So bleibt nur in wärmeres Gewässer auszuweichen. Das Naheliegendste ist immer noch eine Schwimmhalle. Aber auch Schwimmhallen, zumal in Berlin recht knapp verhanden, sehen die Paddler mit ihren arg „verdreckten“ Booten überhaupt nicht gern. Außerdem muss man immer mit Beschädigungen an den Kacheln rechnen, sind ja alles Chaoten. Das Sport- und Bildungszentrum in Lindow hat uns schon vor drei Jahren die Freundschaft gekündigt. Also haben wir es wieder im Bundesleistungs­zentrum in Kienbaum probiert. Und siehe da, hier sind Kanuten noch willkommen. Anne, die Fahrtenleiterin unserer Wildwasserfahrt, organisiert seit mehreren Jahren im Winter diesen Ausflug in eine Schwimmhalle, damit unsere Wildwasserkutscher die Kenterrolle perfektionieren, bzw. damit alle Nichtkönner diese  geheimnisvolle  akrobatische Spezialität erlernen können.

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In diesem Jahr fand unsere Weihnachtsfeier zum 38. Mal in einer Jugendherberge statt, in diesem Jahr (nach 2012) am Köthener See sechs Kilometer hinter Märkisch Buchholz. Da wir schon sehr oft in Köthen waren und dort einen guten Ruf genießen, erhielten wir das vor einigen Jahren neu errichtete Bettenhaus sowie ein frisch renoviertes Zimmer im Fachwerkhaus. Die Zimmer haben 2 oder maximal 4 Betten, alle mit Waschraum und separater Toilette ausgestattet. Das heutige Niveau der Jugendherbergen ist absolut nicht mehr vergleichbar mit den 50-Pfennig-Unterkünften von vor 30 Jahren. Aber der größte Vorteil in einer Jugendherberge ist, dass es Gemeinschaftsräume gibt, die man uneingeschränkt nutzen kann.

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Freitagabend um dreiviertel sechs stehen die ersten Teilnehmer der diesjährigen Winterspree bereits im Bürgerhaus in Hangelsberg am Tresen, zischen das erste Bier und warten, dass der Fahrtenleiter den Start auf die Müggelspreeturnhalle freigibt, denn noch tobt dort eine Sportveranstaltung. Aber pünktlich um 18.00 Uhr gibt Jörg den Start frei und geht zur Einweisung mit in die Turnhalle. Zeitiges Kommen sichert natürlich für jeden eine Turnmatte, aber ich glaube, am Ende haben die Matten für alle gereicht, zusammen mit der eigenen Thermarest-Matte ist das dann fast ein Boxspringbett.

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