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Das sind unsere Sportarten, die wir im Sportclub Berlin-Grünau e. V. betreiben. Herzlich Willkommen auf unseren Webseiten. Möchtest Du uns näher kennen lernen, so klicke auf die Sportart und schaue Dir dann die Seiten "Über uns" und "Mitmachen" an. Allgemeine Informationen über die Geschichte, die Lage des Vereins und die Kontaktmöglichkeiten zum Vorstand findest Du im Menü.

Neueste Beiträge

Conrad Scheibner bei der Berliner Zeitung

Unser Hoffnungsträger für die Olympischen Spiele in Tokyo, Conrad Scheibner, war vergangene Woche in der Lokalzeitschrift "Berliner Zeitung". Aus diesem Anlass haben wir euch hier die Auszüge vom Autor Benedikt Paetzholdt zusammengefasst. 

Berliner Morgenpost, den 03.05.2020

Berlin - Freitag, der 13. März stellte den wahrscheinlich dramatischsten Einschnitt in der bisherigen Sportkarriere Conrad Scheibners dar. An jenem Tag weilte der Berliner Kanute mit den Kollegen bei einem Trainingslager in Portugal. „Es war eigentlich eine herrliche Zeit“, erzählt er, „Corona war natürlich schon ein Thema, aber man bekam dort eigentlich nicht viel davon mit.“ Gut erinnert sich Scheibner daran, wie er nach einer Einheit auf dem Wasser plötzlich Hektik bei den Betreuern spürte. „Innerhalb von zwei Stunden mussten die Boote verladen werden, weil die Grenze im Nachbarland Spanien geschlossen wurde.“ Am nächsten Morgen, um 5 Uhr morgens, ging der Flieger zurück nach Deutschland, wo das öffentliche Leben wenig später dann auch weitgehend zum Erliegen kam.

In diesem Moment, also elf Tage vor der offiziellen Verkündung durch das IOC, war allen Beteiligten auch schon klar, dass in diesem Jahr keine Olympischen Spiele stattfinden werden. Nach 500 Stunden Training und rund 2.000 Kilometern im Canadier auf dem Wasser war diese Erkenntnis ziemlich ernüchternd, auch wenn Scheibner diese Maßnahmen für völlig richtig hält, um Menschenleben zu schützen. „Plötzlich sind aber alle kurzfristigen Ziele weg“, sagt er, „weil es keine Wettkämpfe mehr gibt, in denen man um Medaillen kämpfen kann.“

Was nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die Verschiebung von Tokyo 2020 auf 2021 vor allem mental eine extreme Herausforderung war. Auch wenn er sich dafür noch hätte qualifizieren müssen. „Die Vorbereitung kostet viele Ressourcen“, weiß Scheibner, „du bereitest dich über Jahre hinweg auf dieses Event vor.“ Um im kommenden Jahr wieder in Bestform zu kommen, sofern Olympia stattfindet, braucht es erneut ein enormes Pensum an Kraft- und Wassertraining. Mit dem Unterschied, dass die Voraussetzungen derzeit ganz andere sind als sonst. „Momentan weiß ja niemand, wie es weitergeht.“

Nach der Olympiaverschiebung verordnete der Deutsche Kanuverband seinen Athleten eine zweiwöchige Pause. „Das war wichtig für die Motivation“, sagt Scheibner. Ähnlich wie ein Schauspieler, der für die Bühnenreife trainiert, ohne sein Können vor Publikum aufführen zu dürfen, fehlt vielen Leistungssportlern jegliche Belohnung für ein Leben voller Entbehrungen. Während der Weltmeister und vierfache U23-Champion im Canadier erst am Anfang einer vielversprechenden Karriere steht, trifft Corona vor allem Kollegen wie Ronald Rauhe, der mit 38 Jahren seine Laufbahn eigentlich beenden wollte.

Nach Wochen ohne Wasserkontakt ist Scheibner jedenfalls froh, dass er seit ein paar Tagen wieder im Boot knien darf. Die Regattastrecke in Grünau liegt nur wenige Kilometer von seiner Wohnung entfernt. In den nächsten Wochen wird es darum gehen, einen Plan zu entwerfen, der einen bestmöglichen Formaufbau ermöglicht. „Im Einer-Canadier bin ich allein, aber ich brauche die Trainingsgruppe, um Fortschritte zu machen.“

Zudem ist noch völlig unklar, wann und wie Trainingslager möglich sind, solange sich das Virus noch ausbreitet. Und nicht zuletzt brauchen die Kanuten Wettkämpfe, um ihre Form zu überprüfen. Immerhin kann er noch darauf hoffen, an der Studenten-WM im weißrussischen Minsk im August teilzunehmen. Diese ist noch nicht abgesagt. Derzeit wird darüber nachgedacht, wie das Training im Olympiazentrum Kienbaum wieder stattfinden kann. „Mit Einzelzimmern und unterschiedlichen Essenszeiten müsste das gehen“, hofft Scheibner.

Natürlich macht sich der Kanute auch seine Gedanken, wie er damit umgeht, wenn womöglich eine weitere Coronawelle hereinbricht und die Athleten erneut gezwungen sein werden, das Trainingspensum zu drosseln. Per Crowdfunding sammelt er Geld für ein Ergometer, auf dem er auch in Zeiten von Stillstand und Ausgangsbeschränkungen trainieren kann. Einen Teil dieser Zuwendungen will er zudem einer sozialen oder medizinischen Einrichtung zukommen lassen. Die Aktion läuft kommende Woche aus, 3.500 von angestrebten 4.500 Euro konnte er bislang einsammeln. Sollte das Ziel erreicht werden, kommt alle weitere Unterstützung dem guten Zweck zugute.

Zudem forciert er sein Fernstudium der Wirtschaftspsychologie. „Als Kanute brauchst du ein zweites Standbein.“ Gerade in Zeiten, wenn der Sport zum Stillstand gezwungen ist.

 

 

Leistungssport in Zeiten von Corona

Liebe Mitglieder des Vereins,

unser Vize-Weltmeister Conrad Robin Scheibner braucht jetzt unsere Unterstützung! Conrad führt noch bis zum 05.05.2020 ein Crowdfunding Projekt durch, um sich ein neues Paddelergometer für das sichere Heimtraining zu finanzieren. Wie dieses Projekt abläuft und wie Wir Conrad unterstützen können, hat er in einer persönlichen Nachricht an euch für uns zusammengefasst! 

 

Hallo liebe Vereinskameraden,

ich hoffe, es geht euch momentan allen gut, ihr seid wohlauf und kommt mit der aktuellen Situation bestmöglich klar.

Für uns Sportler ist die Corona-Krise natürlich wirklich ein großer Einschnitt in unseren Lebensalltag und bedroht unsere Leidenschaft, den Kanusport.

Ihr alle macht sicherlich schwere Zeiten durch und wisst, wie schwierig es momentan ist, Sport treiben und seinen Traum verfolgen zu können. Leider ist auch die weitere Entwicklung sehr ungewiss.

Auch für mich und meinen Traum von den Olympischen Spielen hat die aktuelle Situation eine extreme Einwirkung. Die Spiele wurden zwar verschoben und der Traum lebt weiter, wird aber durch das Corona-Virus bedroht. Auch als Sportler in der Nationalmannschaft weiß ich noch nicht so recht, wie die Saison jetzt genau weitergeht. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, führe ich aktuell bis zum 5.5. 20 Uhr ein Crowdfunding mit dem Motto #nichtsistunmöglich durch, um in der Corona-Krise von zuhause aus mit einem Ergometer weitertrainieren zu können  >> https://bit.ly/ScheibnerTokio2021

 

Auf der TOYOTA CROWD könnt ihr mich dabei unterstützen. Beim Crowdfunding läuft es immer nach dem ALLES ODER NICHTS Prinzip: Insgesamt müssen mindestens 4.500€ zusammen kommen, nur dann erhalte ich das Geld und kann mir das Ergometer zulegen. Ansonsten bekommen alle Unterstützer automatisch ihr Geld zurück.

Der Clou daran: Schon ab 10€ Support kommen über den Toyota Fördertopf weitere 20€ automatisch oben drauf!

Außerdem habe ich viele tolle Prämien zusammengestellt. Da ist sicher für jeden etwas dabei: Dankeschön-Video per Instagram, Grußkarte aus Tokio 2021, gemeinsames Standup-Paddeln auf der Spree, Sonnenbrillen... Schaut mal rein und unterstützt unter https://bit.ly/ScheibnerTokio2021

 

Vielen Dank vorab für eure Unterstützung!

 

Wenn wir das alle gemeinsam überstanden haben, freue ich mich darauf, euch beim nächsten Wettkampf oder der nächsten Feier im Verein wiederzusehen, wieder gemeinsam Sport treiben zu können und ein hoffentlich erfolgreiches Crowdfunding-Projekt oder sogar schon die Erfüllung meines Traums zu feiern.

 

Sportliche Grüße

Conrad Scheibner

 

Conrad, vielen Dank für deine Nachricht!

Lasst uns daher jetzt noch enger zusammenstehen und Conrad mithilfe von einer kleinen Spende seinem Ziel, den Olympischen Spielen 2021 in Tokyo, ein Stück näher kommen. 

 

 

 

 

Aktuelle Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Seit dem 09.05.2020 gilt die 6. Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus (Link), wonach der Sportbetrieb weiterhin nur in engen Grenzen erlaubt ist (siehe § 7 dieser Verordnung). Wesentliche Punkte sind:

  • die Sportausübung erfolgt kontaktfrei und die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Sportlerinnen und Sportlern sowie zu anderen Personen ist durchgehend sichergestellt,
  • die Trainingseinheiten erfolgen ausschließlich individuell, zu zweit oder in Kleingruppen von höchstens 8 Personen (einschließlich der Trainerin oder des Trainers oder sonstiger betreuender Personen),
  • ein Wettkampfbetrieb findet nicht statt,
  • Hygiene- und Desinfektionsregelungen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, werden eingehalten,
  • Umkleiden, Duschen und sonstige Räumlichkeiten bleiben geschlossen; gesonderte WC- Anlagen sind zu öffnen,
  • Bekleidungswechsel und Körperpflege finden auf der Sportanlage nicht statt.

Die o. g. Verordnung und besonders die oben zitierten Punkte sind in unserem eingeschränkten Sportbetrieb einzuhalten.

Unsere Sportstätte:

  • Bootshallen - geöffnet
  • Umkleiden, Duschen, Toiletten im Haupthaus - geschlossen
  • Toiletten in der Baracke - geöffnet
  • Krafträume, Ergometerraum, Ruder-, Kanukästen, weitere Trainingsräume - geschlossen

Für das Rudern gilt ab 15.05.2020:

  • Individuelle Ausfahrt im Einer - erlaubt,
  • Ausfahrt im Zweier/Doppelzweier - nur mit Angehörigen eines Haushalts erlaubt,
  • Ausfahrt im Doppeldreier - mit Angehörigen eines Haushalts ODER mit Angehörigen zweier Haushalte mit freiem Ruderplatz zwischen ihnen erlaubt,
  • Ausfahrt im Doppelvierer, Doppeldreier mit Steuermann - mit Angehörigen eines Haushalts ODER mit Angehörigen zweier Haushalte mit freiem Ruderplatz zwischen ihnen erlaubt,
  • Ausfahrt im Doppelfünfer, Doppelvierer mit Steuermann - mit Angehörigen eines Haushalts ODER mit Angehörigen zweier Haushalte mit freiem Ruderplatz zwischen ihnen erlaubt,
  • andere Konstellationen - nicht erlaubt.

Wir weisen besonders auf das Einhalten der Abstandsregelung von mind. 1,5 m hin. Das gilt auch beim Bootstransport zwischen Bootshalle und Steg. Beachtet, dass die kleinere Mannschaft in der Lage sein muss, das Boot sicher und beschädigungsfrei ins Wasser und wieder in die Bootshalle zu bringen. Bitte bedenkt auch: Wegen der unterbesetzten Boote verändern sich die Rudereigenschaften.

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Athletik Qualifikation Junioren Nationalmannschaft DKV

Für die Qualifikation in die Junioren Nationalmannschaft des Deutschen Kanu-Verbandes müssen alle Bewerber im Frühjahr jeden Jahres zwei Wettkämpfe absolvieren, aus der sich eine Gesamtrangliste mit den einzelnen Teilergebnissen ergibt. Von uns waren am vergangenen  Wochenende 9 Athleten beim ersten Wettkampf, der Athletik-Qualifikation im Bundesleistungszentrum Kienbaum am Start.

Mit dabei war natürlich auch unsere Juniorin WM Bronzeplatzierte Lena Röhlings, die sich gegenüber Ihrer Konkurrenz aus den anderen Bundesländern überragend im Bereich der Kajak Damen durchsetzte und sich so den 2. Platz im Bereich Athletik sicherte. Vorne vertreten waren auch Pauline Jagsch, ebenfalls Kajak Damen (13.) und Armin Austinat (9.) in der Disziplin Canadier Herren. Mit diesen Leistungen haben sich die meisten unserer Athleten eine sehr gute Ausgangslage für den anstehenden Wasser Qualifikationswettkampf gesichert, welcher Ende April im Duisburger Sportpark Wedau ausgetragen wird.

Wir gratulieren unseren Athleten für dieses durchaus positive abschneiden und wünschen viel Erfolg bei den weiteren Qualifikationswettkämpfen im April!

 

Cottbusser Hallensportfest 2020

 

Gold, Silber, Bronze. Mit dem kompletten Medaillensatz reisten unsere erfolgreichen Nachwuchssportler aus den Altersklassen 10 bis 14 vom diesjährigen Athletik Wettkampf in Cottbus wieder nach Hause. Neben läuferischen Disziplinen wie dem 1500m Ausdauerlauf wurden auch Gewandtheit, Schnelligkeit und Kraftausdauer in verschiedensten Herausforderungen geprüft. Das Cottbusser Hallensportfest ist zum Ende des Winters eine wunderbare Überprüfung des allgemeinen athletischen Niveaus unserer noch jungen Sportler, die mit diesem überragenden Abschneiden zur Konkurrenz zu anderen Kanuvereinen aus Berlin und Brandenburg gezeigt haben, dass Sie nicht nur sportlich fit, sondern auch bereit für die anstehende Paddelsaison 2020 sind.  

 

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