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UPDATE vom 28.05.2021:

Das Objekt Sportpromenade 3 ist für Abteilungen und Ressorts wieder geöffnet, die ein abgestimmtes und vom Sportamt genehmigtes Hygienekonzept eingeführt haben.

Für die Abteilung Rudern informieren wir hier über das Hygienekonzept.

Das Ressort Kanuwandern in der Abteilung Kanu hat ebenfalls ein Hygienekonzept eingeführt.

 

UPDATE vom 31.03.2021:

Das Objekt Sportpromenade 3 ist aufgrund einer Anweisung des Sportamts komplett geschlossen. Es ist kein Sportbetrieb möglich.

UPDATE vom 16.01.2021:

Es gilt zunächst die aktuelle Senatsverordnung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung (Link). Aufgrund einer zusätzlichen Anordnung des Sportamtes vom 15.01.2021 gilt für unsere Sportstätte:

  • Das Gebäude Sportpromenade 3 ist ab sofort geschlossen, somit können Umkleide, Toiletten, Krafträume, Ruderkasten NICHT GENUTZT werden.
  • Der Zugang zur Bootshalle wird jedoch erlaubt (Schlüssel beim Pförtner abholbar).
  • Rudern nur ALLEIN erlaubt, also im EINER. Bitte dabei gerade jetzt in der kalten Jahreszeit die Gefahren durch kaltes Wasser dringend beachten!
  • NICHT MEHR ERLAUBT: Rudern im Doppelzweier, Zweier 
  • NICHT MEHR ERLAUBT: Rudern im Doppeldreier: für 2 Personen unterschiedlicher Haushalte mit freiem Ruderplatz zwischen ihnen 
  • Es besteht Maskenpflicht (außer bei der unmittelbaren Sportausübung).
  • Alle bisherigen festen Trainingszeiten entfallen. Stattdessen kann für das Rudern auf dem Wasser eine freie Trainingszeit innerhalb der Öffnungszeit des Hauses gewählt werden.
  • Es besteht die Dokumentationspflicht über das Fahrtenbuch - wie gehabt. 
Über allem steht die Überschrift:
  • Kontakte reduzieren!
  • Keine Teilnahme am Training bei Symptomen einer Erkrankung mit COVID-19!

UPDATE vom 02.11.2020:

Es gelten die 11. Senatsverordnung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung (Link) und die Regelungen des Sportamtes für unser Gebäude Sportpromenade 3:

  • Das Gebäude Sportpromenade 3 ist ab sofort geschlossen, somit können Umkleide, Toiletten, Krafträume, Ruderkasten NICHT GENUTZT werden.
  • Der Zugang zur Bootshalle wird jedoch erlaubt (Schlüssel beim Pförtner abholbar), Rudern bleibt somit in den Grenzen der 10. Senatsverordnung möglich (siehe unten). 
Das bedeutet für uns konkret:
  • Rudern nur allein oder mit einer anderen Person konkaktfrei und unter Einhaltung der Abstandsregelungen von 1,5 m erlaubt. Weil im Ruderboot zwischen zwei Plätzen die Abstandsregel von 1,5 m nicht eingehalten werden kann (die Ruderplätze sind weniger als 1,5 m voneinander entfernt), gilt:
  • Rudern im Einer: erlaubt
  • Rudern im Doppelzweier, Zweier: nur für 2 Personen eines Haushalts erlaubt
  • Rudern im Doppeldreier: nur für 2 Personen unterschiedlicher Haushalte mit freiem Ruderplatz zwischen ihnen erlaubt (auch erlaubt: für 2 Personen eines Haushalts)
  • Es besteht Maskenpflicht (außer bei der unmittelbaren Sportausübung).
  • Alle bisherigen festen Trainingszeiten entfallen. Stattdessen kann für das Rudern auf dem Wasser eine freie Trainingszeit innerhalb der Öffnungszeit des Hauses gewählt werden.
  • Wer auf dem Wasser in den o. g. Bootskategorien allein oder mit einer anderen Person rudern will, reserviert sich bitte in der Google-Tabelle (Link wurde per Mail an Mitglieder übermittelt) eine Trainingszeit. Bitte darauf achten, dass keine Gruppe zum gleichzeitigen Training entsteht, die über die o. g. Personenzahl hinausgeht.
  • Für Neueinsteiger aus dem letzten Anfänger*innenkurs: Bitte stimmt Euch mit einem erfahrenen Ruderer/einer erfahrenen Ruderin ab, um ein Boot mit 2 Personen zu rudern. Dafür steht nur der Doppeldreier Balaton zur Verfügung (ein freier Platz zwischen beiden Rudernden). Da Ihr noch keine Erfahrung für die Ausfahrt im Einer habt, bitte nicht allein im Einer ausfahren.
  • Es besteht die Dokumentationspflicht über das Fahrtenbuch - wie gehabt.
Über allem steht die Überschrift:
  • Kontakte reduzieren!
  • Keine Teilnahme am Training bei Symptomen einer Erkrankung mit COVID-19!

 

Neueste Beiträge

Felicia und Tim feiern EM Titel, Conrad wird Vize Meister

Am vergangenen Wochenende standen gleich 2 spannende Wettkämpfe für Deutschlands Elite Kanuten auf dem Plan. Im Polnischen Posen kämpften Felicia Laberer, Conrad Scheibner und Tim Hecker um die EM Titel, während in Duisburg bei den Finals Moritz Adam an den Start ging. 

 

Den EM Titel konnte sich Tim Hecker im Zweier Canadier gemeinsam mit Sebastian Brendel aus Potsdam sichern. Zudem errangen beide die Silbermedaille über 500m. 

Conrad Scheibner ging nach seinem Sieg beim Weltcup im Einer Canadier über 1000m und 500m als Mitfavorit an den Start. Mit Platz 2 und 3 konnte er zeigen, dass er sich auch langfristig in der Weltspitze festsetzen kann. 

Felicia Laberer konnte nach der Qualifikation zu den Paralympics befreit auffahren und sich ihren ersten großen Titel sichern. Mit dem EM Titel im Gepäck Nächte sie auch in Tokio vorne mitfahren. 

 

In Duisburg fanden zeitgleich die Finals statt. ARD und ZDF übertrugen 4 Tage live Sport und gaben somit auch dem Kanusport die Chance auf mediale Reichweite. Sportlich nutzte Moritz Adam diese optimal und zeigte spannende Rennen, bei denen er auch im Halbfinale Olympiasieger Jan Vandrey aus Postdam um wenige hundertstel Sekunden schlagen konnte. Im Finale unterlag er dann dem Sprintspezialisten Nico Pickert aus Bochum. 

 

Rudertraining unter Corona-Bedingungen ab 29.05.2021

Unsere Sportstätte ist ab 29.05.2021 wieder für unser Rudertraining auf dem Wasser geöffnet.

Beim Training sind die Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 14. Mai 2021 und insbesondere unser neu erstelltes Hygienekonzept zu beachten. Bitte lest das Hygienekonzept vor dem Training aufmerksam durch, das Ihr hier unter diesem Link ansehen oder herunterladen könnt.

Beachtet die dort genannten Zugangsvoraussetzungen zur Sportstätte.

Füllt bitte vor Betreten der Sportstätte eine Anwesenheitsliste aus, die ihr hier unter diesem Link herunterladen könnt. Bitte nutzt je Trainingsgruppe eine gemeinsame Anwesenheitsliste, nicht pro Person eine.

Die Liste muss vor dem Training beim Pförtner abgegeben werden, der eventuell auf Vorlage der Nachweise für die Zugangsvoraussetzungen besteht. Die Liste wird 4 Wochen beim Pförtner aufbewahrt und dann vernichtet.

3 Weltcupsiege für Canadier Trio - Paralympics Qualifikation für Felicia Laberer

Anspannung machte sich am vergangenen Wochenende auf der Regattastrecke im ungarischen Szeged breit. Wo sonst bis zu 30.000 Zuschauer den Kanuten zujubeln, kämpften die Sportlerinnen und Sportler dieses mal vor leeren Rängen um die Tickets für Olympia in Tokio. 

Für den SCBG waren dieses mal gleich 4 Athletinnen und Athleten am Start.

Im ersten Finale konnte Conrad Scheibner im Einer Canadier über die olympische 1000m Distanz die Konkurrenz überraschen. Nach taktisch geprägten Vor- und Zwischenläufen ließ der 24-jährige Sportlsoldat dem Rest der Weltspitzeathleten keine Chance. Mit genau 2 Sekunden Vorsprung konnte er sich über seinen ersten Weltcupsieg im C1 freuen. Er ist nun in Tokio einer der Mitfavoriten um die Podestplätze.

Im Zweiercanadier über 1000m ging Tim Hecker gemeinsam mit dem Potsdamer Sebastian Brendel an den Start. Für beide war die Olympiateilnahme vor den Rennen in Szeged noch nicht sicher. Umso mehr war Tim dann erleichtert, als er mit seinem Partner nach einem unwiderstehlichen Endspurt als Erstes die Ziellinie überquerte. "TOKIO" schrie der 23-jährige Bundespolizist so laut im Ziel, dass es sogar in den Übertragungen zu hören war. Auch Tim wird in Tokio mit Medaillenchancen an den Start gehen. 

Ebenfalls für Tokio konnte sich Felicia Laberer qualifizieren. Die 20-jährige Auszubildende zur Bürokauffrau schaffte im K1 über 200m den 5. Platz und wird bei den Paralympischen Spielen in Tokio an den Start gehen. Für die jüngste im DKV-Aufgebot für Tokio ist das nach nur 3 Jahren im Kajak ein Riesen Erfolg. 

Am Sonntag Abend konnte Moritz Adam dem Wochenende die absolute Krone aufsetzen. Im Einer-Finale über 500m lag er lange im Feld der routinierten Canadierfahrer. Auf den letzten 100m konnte er sich aber leicht vom Feld absetzen und feierte ebenfalls seinen ersten Weltcupsieg. Für den 21-jährigen Bundespolizisten geht es nun in die Vorbereitung zu den U23 Europa- und Weltmeisterschaften.

Felicia Laberer

Felicia Laberer, wir sagen Herzlich Willkommen! 

Ab sofort begleiten wir Felicia auf ihrem Weg zu den paralympischen Spielen 2021 in Tokio und freuen uns sehr über eine weitere Sportlerin in unserem Team.  

Richtig gelesen! Felicia ist eine Sportlerin aus der Sportart Para Kanu. Para Kanu wird von Sportler*innen mit einer körperlichen Beeinträchtigung in einem Rennkanu ausgeübt. Para Kanu-Wettkämpfe werden in zwei Bootsklassen, dem Einzelkajak (K1) und im Auslegerkanu Va‘a (V1), nach angepassten Regeln in festen Bahnen über eine Distanz von 200 Meter ausgetragen.

Die Sportler*innen werden abhängig von ihren Bewegungsmöglichkeiten der Beine, der Arme und des Rumpfes in drei unterschiedliche Startklassen eingeteilt. Der Sitz und das Paddel werden individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Sportler*innen angepasst. Para Kanu feierte bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro paralympische Premiere. 

Für Felicia heißt es nun, Quotenplatz für die Paralympischen Spiele in Tokyo sichern! Diese werden direkt bei den Weltcup-Rennen zwischen dem 13. und dem 15 Mai in Szeged vergeben. 

 

Ergebnisse :

https://results.szeged2021.com/results/competition/1/races 

 

Livestream: 

https://www.canoeicf.com/paracanoe-world-cup/szeged-2021 

 

Wir wünschen Viel Erfolg! 

Erfolgreiche Olympia Qualifikation

Nach nunmehr 2 nationalen Qualifikationen für die Olympischen Spiele steht es derzeit gut für die Sportler vom SCBG. Conrad Scheibner konnte sich einige spannende Duelle mit dem dreifachen Olympiasieger Sebastian Brendel aus Potsdam liefern. Nach 2 Siegen führt Conrad nun die Rangliste an und hat somit gute Chancen auf einen Startplatz im C1 bei den Olympischen Spielen. Im C2 möchte er zudem mit Michael Müller aus Magdeburg an den Start gehen. Doch die Konkurrenz ist groß. Beim Weltcup im Ungarischen Szeged muss sich Conrad gegen seinen Vereinskameraden Tim Hecker durchsetzen. Tim konnte in Duisburg mit drei guten Finalplatzierungen überzeugen und hat nun im C2 mit Sebastian Brendel noch alle Chancen auf ein Olympia Ticket. 

Im U23 Bereich konnte Moritz Adam die Canadier Konkurrenz dominieren. Er konnte sich somit neben einem Startplatz bei der JWM in Portugal auch die Möglichkeit auf einen Platz bei der WM in Kopenhagen erkämpfen.

Bei den Juniorinnen führt nach einem von zwei Qualifikationswettkämpfen Pauline Jagsch. Die Schülerin der Flatow Oberschule hat damit sehr gute Chancen auf einen Platz im JWM Team für Portugal.

 

  

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