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Am Samstag, den 23.07.2016, nahmen "Die SportSfreunde" an der Regatta am Schwielochsee in Jessern teil. Dort erwartete uns ein Teilnehmerfeld von 9 Booten im Sport-Bereich. Ob Freakshow, Fliessexpress, Pulsedriver, Treibgut, Spreeteufel - alles Teams, die schon oft bewiesen haben, dass sie sehr schnell paddeln können.

Jessern selbst ist eine Regatta, die man sich gerne in den Jahreskalender schreibt. Auch kann man sich hier auf alles einstellen: von Land unter, Unwetter, Sturm bis hin zu tropischen Temperaturen und purem Sonnenschein ist in Jessern alles möglich. In diesem Jahr entschied sich der Wettergott für faire Bedingungen... fast kein Wind, dafür aber 31 Grad im Schatten. Quasi ein Wetter zum dahin schmelzen. Wir reisten wieder mit einem großen Team an und dafür wie immer ein riesiges RESPEKT! Mit 21 Paddlern und eigenem Steuermann konnte dieser Tag also beginnen. Leider ist es wie so oft, 16 Paddler sind zugelassen und den Rest kann man sich denken. Hier wäre doch eine Bitte an die Veranstalter dieser Events von Nöten. Bitte lasst uns doch diese wunderschöne Sportart ausüben, sowie sie gedacht ist. Die Boote haben 10 Bänke, also passen da auch 20 Paddler hinein. Bitte macht etwas, damit unser schöner Sport bald nicht nur noch in Smallbooten ausgetragen wird! Für Mannschaften, die weniger Paddler haben, ist es eine Motivation mehr für unseren Sport zu tun und für die das nicht leisten möchten, gibt es auf jeder Regatta unterschiedliche Cup´s. Für uns stellte sich einfach wie immer das Problem, dass wir unsere Besatzung tauschen mussten und das auf ganzen fünf Positionen.

Dafür muss man einfach mal den Hut vor allen "SportSfreunden" ziehen, denn jeder möchte Paddeln und das am besten in jedem Rennen. Doch hier zeigt sich eben der wahre "SportSfreund", fair, verständnisvoll und ohne zu diskutieren wird umgesetzt und an den nächsten Start gefahren. Nochmal, auf fünf Positionen umgesetzt - in jedem Rennen, das ist auch für die einzelnen Rennen nicht gerade einfach. Was macht ein schnelles Drachenboot aus? Teamgeist, Teamzusammenhalt, Rhythmus und Kraft! All das hat unser Team, vielleicht müssen wir an den letzten beiden Komponenten noch ein wenig arbeiten, aber die ersten beiden sind sicherlich die Wichtigsten. So kann man auch mit den sehr konstanten Zeiten zufrieden sein. Sicherlich waren nicht alle vier Läufe optimal, dennoch auf einem Niveau und darauf sollten wir aufbauen. Wir suchen auch keine Ausrede. Die ersten vier waren diesmal einfach schneller.

Wir blicken nach vorn und sehen nun die nächsten drei Wochen vor uns. Zwei Wochen werden noch einmal knüppelhart, denn diese können wir für die Vorbereitung zur Deutschen Meisterschaft noch nutzen. In der dritten Woche sollte man dann spätestens auf dem Level sein, was man sich vorstellen kann und dann wird Frau und Mann sehen was auf der DM in Berlin Grünau abgeht.

Zum Abschluss bleibt nur zu sagen, wir sehe nuns auf der DM und hoffen, dass es alle "SportSfreunde" von der berühmten Feier in Jessern nach Hause geschafft haben.

Mit sportlichem Gruß

"Die SportSfreunde"

#GeilesTeam, #WirKaufenNichtEin, #Selbstgemacht, #AlleInEinemBoot

 

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