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So lang kam einem die Saison gar nicht vor, aber am Samstag, der zwar neblig begann, aber glücklicherweise trocken blieb, stand mit dem Reinickendorf-Cup im Strandbad Lübars schon die letzte Regatta des Jahres an.

An einem vom Wettergott mit Sonnenstrahlen verwöhnten Samstag, sollte der 11. Müggelsee Beach Cup (MBC) über die Bühne gehen. Die Örtlichkeit hatte sich zu den letzten Jahren verändert; man wechselte vom Strandbad Müggelsee ins Strandbad nach Grünau. Wie sich zeigte, ein sehr schönes Fleckchen Erde. Doch leider schien die diesjährige Veranstaltung nicht unter einem guten Stern zu stehen. Trotz einer offiziellen Genehmigung des Bezirkes Köpenick wurde die Veranstaltung von der Wasserschutzpolizei (WSP) und dem Wasserstraßenamt (WSA) besucht. Rutine sollte man meinen, doch es kam alles anders.

Es gibt Tage an denen ist man einfach froh, dass man so viele nette Menschen kennt. So geschehen in Rüdersdorf. Vier unermüdliche "SportSfreunde" halfen dort den Crying Sharks bei ihrer Tagesaufgabe aus. Zugegebener Maßen muss man sagen, ist der Weg das Ziel und unser Weg führte uns wieder über vier Vorläufe ins Finale. Das sollte auch alles ohne Probleme von statten gehen und so war auch die Stimmung sehr gut. Es ist mittlerweile schon fast ein wenig Familiär und daher auch sehr angenehm. So ging man dann auch mit viel Elan an das A-Finale heran, was mit drei Booten sicherlich nicht breit besetzt war, aber mit den Zoocenter Dragons und den Spreecoyoten sicherlich qualitativ nicht unterbesetzt. Nach den Vorläufen trennten alle Boote gerade mal drei Zehntel  Sekunden und es versprach ein spannendes Rennen zu werden. So schossen also drei Boote die 250m Richtung Ziel. Alle gaben alles und im Ziel waren sich auch alle sicher, dass war es. Zwar nicht der erste, aber der zweite Platz sollte es dann sein. Nur die Siegerehrung gab etwas anderes zu Tage, leider nur der dritte Platz!? Man muss hier wohl erwähnen, dass das Zielfoto etwas merkwürdig war und das auch der Veranstalter nie etwas über die Ziellinie erwähnt hatte. Dennoch waren die Zielbojen nicht auf dem Foto und auch die geblitzdingsten Boote paddelten teilweise nicht mehr. Was soll man sagen, dieses Rennen fällt eindeutig  die Kategorie Kurioses!

Gruß aus Rüdersdorf Eure Drachenboot-Redaktion

Erst mal vorausgeschickt - der Tag war sensationell, das Wetter hat gestimmt, wir waren gut drauf und die Veranstalter machten eine gute Musik.

Um 8:00 Uhr haben wir uns in Klein Köris am Strandbad getroffen. Das Zelt war schon ein Tag vorher aufgebaut worden und so brauchten wir nur noch für die Einrichtung sorgen. Einen Preis für das schönste Zelt werden wir nie erhalten, aber es erfüllt seinen Zweck und es ist alles da, was man so braucht um einen langen Tag zu überstehen.

Und da ist es wieder passiert, die Sommerferien sind voll am Laufen und die Paddler daher eher rar gesät. Aber was würden wir alle ohne Freunde machen. So ist es auch beim Drachenboot. In diesem Falle muss man sie Crying Sharks nennen und man darf auch hier berechtigter Weise sagen, es sind alle tolle Paddler und vor allem Menschen.

Nach dem wir am Anfang des Jahres unseren Regattakalender beschlossen hatten, konnte sich jeder für die jeweiligen Events eintragen. So wurde auch schnell klar, dass zum Termin in Jessern leider kein eigenes Boot an den Start gehen konnte. Doch mit unseren Freunden von den Crying Sharks sollte ein volles Boot zu Stande kommen.

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