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Treff am 11.11.2011, 9.30 Uhr, in Leuenberg an der B 158. Viel mehr musste man auch für die 33. Nebelfahrt nicht wissen. Bei herrlichem Sonnenschein und frischen 6 Grad fanden sich 25 Sportfreunde auf dem Parkplatz ein. Kaum angekommen, drückte uns Regina den unvermeidlichen Quizzettel in die Hand. Wo liegt das heutige Ziel, wo wird gepaddelt. Also ein Gewässer im Osten, höchstwahrscheinlich im Oderbruch. Dank eines Buchstabensalats und Christels Landkarte wurde das Ziel bald erkannt.

Nachdem (mit 10 Minuten Verspätung) auch die Letzen (Christiane und Andy) eingetrudelt waren, setzte sich die Kolonne in Bewegung. Am Ende landeten wir in Bad Freienwalde auf einem kleinen Parkplatz direkt am Freienwalder Landgraben. Die Autos wurden dann nach Oderberg vorgefahren.

Pünktlich 11.11 Uhr (na gut, es war inzwischen schon 11.25 Uhr geworden) erklang dann auch das Bummilied im gemischten Chor. Vielen Dank auch an die Kaffee- und Kuchenspender.

 

So konnten wir gut gestärkt die 13 km-Strecke über den Freiwalder Landgraben und die Wriezener Alte Oder unter die Paddel nehmen. Hin und wieder schrie einer nach dem Fahrtenleiter, weil er sein Objekt, welches vorher in einem Bilderpuzzle gelegt werden musste, in Natura entdeckt hatte. Zur Belohnung gab es einen kleinen Nebelschnaps.

Nachdem die Strecke mehr als absolviert war (wir fuhren an unserem Quartier vorbei), erreichten wir die Nebelwiese, den Wasserwanderrastplatz in Oderberg. Dort hatte unser fleißiges Nebelteam schon den Grill angeworfen, den Glühwein erhitzt und leckere Schmalzstullen geschmiert. Zu den Bratwürsten gab es natürlich auch wieder Reginas köstlichen Kartoffelsalat.

Mit Nebelwasser und Glühwein gut abgefüllt, konnten die Nebelspiele dann starten. Die Sieger des Vorjahres, Peter und Lars, hatten sich wieder allerhand einfallen lassen, und die beiden Mannschaften kämpften erbittert um die Siegpunkte. Aber gegen Ute und Peti waren wir chancenlos (es soll Gerüchten zufolge aber Doping im Spiel gewesen sein). Sie werden im nächsten Jahr die Nebelspiele organisieren.

Die wenigen Meter bis zum Hotel, welches direkt am Wasser liegt, waren schnell absolviert. Es wurde auch schon langsam dunkel.

Am Abend, nach einem angenehmen, aber kurzen Nachmittagsschlaf, gab es ein kräftiges Buffet und als Nachschlag das Video des Tages von Bernd in HD-Qualität. 

Am Sonntag ging es zur nächsten Nebelattraktion. Heute wurde nicht gepaddelt. Die Kolonne wanderte auf den Albrechtsberg (und nicht den Pimpinellenberg, wie von Dieter versprochen) mit einer schönen Aussicht auf Oderberg.

Dann ging`s zurück nach Oderberg und zur Überraschung aller durften wir am Bollwerk einen kleinen Dampfer besteigen, der uns zum Schiffshebewerk Niederfinow und zurück brachte. Im Schiffshebewerk ging es natürlich auch im Fahrstuhl die 36 m einmal hoch und runter. Für die 14 km hat der Dampfer auch drei Stunden gebraucht. Aber solch eine Strecke mal ohne Paddel zurückzulegen, macht auch einen riesen Spaß.

Regina und Dieter, wir bedanken uns ganz herzlich bei Euch, es war toll, was Ihr Euch alles habt wieder einfallen lassen, ist doch die Nebelfahrt mit Vorbereitung und Durchführung unsere aufwändigste Fahrt mit Paddeln, viel Nebel und Kultur.

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