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Die Wetterkapriolen des Jahres 2015 spielten uns manchen Streich. Trotz einiger schlimmer Regenschauer, wie in unseren Berichten zu lesen ist, war es jedoch insgesamt zu trocken. Das machte sich insbesondere bei Fahrten auf unseren Flüssen, wie der alljährlichen Wildwasserfahrt im Erzgebirge, auf der Saale und der Elbe bemerkbar. Unsere Brandenburger Wälder auf den leichten Sandböden waren restlos ausgetrocknet und meistens galt die höchste Waldbrandwarnstufe. Das verhieß für unsere traditionsreiche Pilzsuchfahrt wieder mal kein gutes Findeergebnis. Aber irgendwann schien Petrus doch aus seinem Sommerschlaf erwacht zu sein und er besann sich, dass Wasser für unsere Erde eine der wichtigsten Zutaten ist. So gab es im September endlich den lang ersehnten Regen und zwar nicht als Unwetter, sondern als bodendurchnässenden Landregen. Das ließ uns also auf reiche Pilzausbeute hoffen.


Der langjährige Fahrtenleiter für die Pilzsuchfahrt Bernd Sch. hatte für diesen Herbst eine Bungalowsiedlung in der Nähe von Wesenberg für 30 Sportfreunde reserviert (http://www.ihr-familienpark.de/). Jeder Bungalow hat zwei Doppelzimmer, eine (winzig) kleine Küche, ein Bad mit Dusche und ein beheizbares Wohnzimmer.

Der Betreiber des Familienparks, das Ehepaar Diane und Olaf Vogt, geben sich sehr große Mühe, um es ihren Gästen so angenehm wie möglich zu machen. Im Dezember 1994 haben sie ein verwahrlostes, ohne Inventar, völlig demoliertes, von der "TREUHAND" verwaltetes ehemaliges Betriebsferienheim gekauft. Hauptgebäude, Bungalows und auch die dazugehörigen Außenanlagen machten einen düsteren Eindruck. Eine Menge Arbeit stand ihnen bevor, doch sie hatten zum Ziel - Herrichtung und Betreiben einer familienfreundlichen Ferienanlage mit Campingplatz: Nicht pompös, nicht überbebaut und betoniert, nicht dem blanken Kommerz unterlegen, familienfreundlich, naturbelassen, großflächig, in die Umgebung eingepasst, auf Individualität ausgerichtet, für jeden Gast bezahlbar. Zum Ferienbeginn im Juli 1995 waren alle 20 Ferienhäuser vermietbar. Im Laufe der Jahre wurde und wird Stück für Stück an Verbesserungen und im finanziell möglichen Rahmen am Ausbau der Ferienhäuser, des Hauptgebäudes und vor allem der Außenanlage gearbeitet.

Über den Preis lässt sich zwar streiten, wir würden auch gern die sogenannte Endreinigung übernehmen, aber da trauen uns die Betreiber immer keine qualitätsgerechte Arbeit zu, außerdem muss ihr Hilfspersonal auch beschäftigt und entlohnt werden.

Marita und Bernd, Susanne und Manuel, Sabine und Wolfgang waren bereit gegen 16 Uhr angereist (na ja, Rentner!) und zogen nach Übernahme ihres Quartiers gleich in den Wald.

Und siehe da – es gab PILZE! Gleich hinter den Bungalows beginnt der Wald und nach einer Stunde hatten Sabine und Wolfgang ihren Korb reichlich gefüllt, so dass sie mit ihren Mitbewohnern Regina und Dieter am Abend eine große Portion Maronen verspeisen konnten. Allerdings, eine kleine Einschränkung muss man machen, außer den Pilzen wachsen und vermehren sich auch die fressgierigen Nacktschnecken. Wir haben diese Fleischzugabe aber lieber durch einige Speckwürfel ersetzt.

Nach dem Abendbrot trudelten alle nach und nach am Lagerfeuer ein, welches Herr Vogt sehr professionell vorbereitet hatte. Am Getränkehäuschen konnten auch Getränke erworben werden. Nach Sonnenuntergang wurde es erheblich herbstlich kühler und da ist natürlich so ein Feuerchen sehr, sehr angenehm.

Am Sonnabendmorgen konnten wir in der Rezeption bereits ab 08.00 Uhr unsere bestellten Brötchen abholen, diese waren übrigens noch frisch und knackig, besser als von manchem Bäcker bei anderen Fahrten. Nach dem Frühstück versammelten sich alle auf dem Grillplatz mit ihren Pilzkörben, und nach offizieller Begrüßung durch den Fahrtenleiter kam das Startzeichen zur Erstürmung des Waldes. Nach einer Stunde kamen alle mit wohlgefüllten Körben zurück. Nach zwei Jahren getrübter Pilzabstinenz haben sich die Erwartungen in die Pilzsuchfahrt endlich mal wieder auch als Pilzfindefahrt erfüllt.

Um 10.30 Uhr fuhr dann eine lange Autokolonne (unter Zurücklassung einiger Pendelautos) nach Wesenberg. Beim dortigen Kanuverein setzten wir unsere Boote in den Woblitzsee.  

Es wehte ein ziemlich frischer Nord-West-Wind und nur, wenn die Sonne mal nicht von Wolken verdeckt wurde, war es angenehm warm.

Der Woblitz-See besteht aus zwei großen, je etwa 2,4 Kilometer langen Seebecken, dem nordöstlichen Becken und dem etwas kleineren südwestlichen Becken. Beide Teile des Woblitz-Sees sind durch den „Hals“ miteinander verbunden. An der schmalsten Stelle ist der See nur 300 Meter, an der breitesten etwa 1,6 Kilometer breit.

Im 19. Jahrhundert – und noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts – konnte auf diesem See ein reger Schiffsverkehr beobachtet werden. Holz, zum Teil in Flößen, Kohle und Getreide wurden auf Lastkähnen über diesen See befördert. Zur Holzverarbeitung entstanden in Wesenberg nahe am Ufer des Woblitz-Sees zwei Sägewerke. Ab 1959 begann der Ausbau zur Holzindustrie, die 1962 in Betrieb genommen wurde und bis 1990/1991 bestand.

Für den Tourismus hat der Woblitzsee ständig zunehmende Bedeutung erlangt. Am nördlichen Ufer befindet sich direkt am Zufluss der Havel der Campingpark Havelberge, das ehemalige Kanulager des DKSV (Über Beginn und das schmerzliche Ende des Kanulagers ließe sich eine eigene lange Geschichte schreiben). Des Weiteren ist entlang einer Strecke am nördlichen Seeufer das Betreiben von Wasserskisport möglich.

Gegenüber vom Campingpark legten wir an. Jörg und Anja hatten die kleine Wiese bereits per Fahrrad erreicht und ein kleines Feuer entfacht. Nach der Mittagspause paddelten wir die Havel aufwärts zum Großen Labus-See. Da für das Nachmittagsprogramm noch ausreichend Zeit war, wurde noch der ganze See umrundet, um dann gegen halb drei nach 12 km den südlich gelegenen Kleinen Labus-See zu erreichen. Bis zum Kaffeetrinken blieb noch Zeit, um unsere Fahrzeuge aus Wesenberg zu holen und die Boote wieder zu verladen.

Zu 15.30 Uhr hatten die Familienparkbetreiber den Kaffeetisch gedeckt. Außer dem Apfelkuchen fand Annes Pflaumenkuchen reißenden Absatz. Inzwischen hatten Ute und Reiner, die Sieger der Pilzfestspiele des Vorjahres, ihre Vorbereitungen getroffen. Als Organisatoren häufiger Kindergeburtstage begeisterten sie die großen Kinder mit einer Stuhlpolonaise, eines ganz schwierigen Quizz, einem Luftballonbalanceakt und einer Bastelei aus dem Kinderholzbaukasten. Alle kämpften wieder verbissen um den Sieg, aber gegen Manuela und Peter F. hatten wir in diesem Jahr keine Chance. Obwohl Manuela so gar nicht richtig froh über diesen Sieg zu sein schien, aber da auch die B-Probe negativ ausfiel, wurden sie die Sieger und werden im nächsten Jahr die Pilzfestspiele ausrichten.

Danach stellte der neue Wanderwart erstmalig den Sport- und Fahrtenplan für das nächste Jahr vor, der mit einigen kleinen Änderungen von den Anwesenden (die aber auch zu den aktiven Paddlern gehören) beschlossen. Die noch unsicheren Termine (im Entwurf rot unterlegt) werden bis zu unserer Weihnachtsfeier wohl geklärt sein. Holger hat uns bereits den beschlossenen Entwurf übermittelt und ab sofort kann jeder seine persönliche Planungen darauf einstellen.

Mit unserem umfangreichen Nachmittagsprogramm wurden wir gerade so zum Abendbrot fertig. Der Fahrtenleiter hatte dies bei Herrn Vogt bestellt. Es gab für jeden eine frisch geräucherte große Forelle mit Krautsalat und verschiedenen Brotsorten. Doch vorher bedankte sich unser Musikus Peter für die Glückwünsche und Geschenke zu seinem runden Geburtstag, der ihm die Rente sechs Jahre näher bringt, mit einer Sektrunde und selbstgebrauten Holunderlikör. Zum Glück gab es keine Fischverweigerer, im Gegenteil, alle fanden das Angebot große Klasse. Bernd, ich glaube, alle hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Der Vorschlag von Herrn Vogt, unsere Pilze in einer großen Pilzpfanne zuzubereiten, scheiterte an der Zeit für die Vorbereitung, und meiner Meinung nach passen Waldpilze und Fisch auch nicht so recht zusammen.

Nach dem Abendbrot wurde wieder das Lagerfeuer entzündet. Peter, Christiane und Manuel holten ihre Gitarren, Bernd die Mundharmonika, Manuela bediente das Schlagzeug, die besten (vor allem textsicheren) Sänger unterstützten das Quartett mit ihrem Gesang. Nachdem das Feuer herunter gebrannt war, wurde es auch Zeit für die Nachtruhe, denn am nächsten Morgen sollte es nach Räumung der Bungalows und der Abrechnung der Energie- und Wasserkosten in Richtung Fleether Mühle gehen.

Den Rundkurs ab und an Fleether Mühle haben wir in den vergangenen Jahren schon sehr oft gepaddelt, bietet er doch den Vorteil, dass man beim Einsetzen an der Mühle 16 km hindernisfrei nur mit einer Schleusung auf einer sehr abwechslungsreichen Strecke fahren kann.

Die Fleether Mühle, heute so gut wie verschwunden, hat eine lange Geschichte. Am 18. Januar 1241 schenkt Fürst Nicolaus von Werle dem Jungfrauen-Kloster zu Eldena 30 Hufen im Lande Turne an den Seen Vilz und Räz und den Bach Driculne zur Anlegung einer Mühle. Als das Kloster am 25. September 1270 die 30 Hufen an die Mirower Johanniter-Comthurei verkauft, findet bereits die Wasser-Schneidemühle am alten Driculnebache Erwähnung. 1793 entwarf der Landbaumeister Friedrich Wilhelm Dunkelberg eine neue 4-stöckige-Getreidemühle mit einem Gutsensemble im klassizistischen Stil. Erst im Jahre 1802 realisierte der Mühlenmeister Schulz dieses Bauprojekt. Das Gutshaus wurde als 3-Seitenhof angelegt mit Pferdestall auf der einen Seite und großer Scheune auf der anderen Seite. Auf der gegenüberliegenden Bachseite zur Getreidemühle wurde ein Sägewerk errichtet. Das Sägewerk wurde von einer weiteren Wassermühle über zwei ca. 2,80 m breite und im Durchmesser 4,00 m große unterschlächtige Wasserräder angetrieben. Das Räderwerk wurde als Überbau des Fleether Mühlbaches errichtet. Die Fleether Mühle war zu dieser Zeit aber auch verpflichtet, die Brücke bei der Mühle selbst "auf alleinige Kosten, ohne Gewährung irgendwelcher Materialien stets in gutem untadelhaften Zustande zu erhalten". Der Mühlenbesitzer hatte zudem zu gewährleisten, dass der Wasserstand bei der Fleether Mühle 2 Fuß 10 Zoll rheinländisch Maß über dem Unterwasser der Fleether Mühle gehalten wurde, wobei natürlich auf außerordentliche Zuströmungen von Wasser bei Wolkenbrüchen Rücksicht genommen werden sollte. In den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges wurden das Gutshaus und der Pferdestall durch Beschuss erheblich beschädigt, da bis zuletzt Angehörige der deutschen Wehrmacht sich dort verschanzt hatten. Beide Gebäude wurden nur zum Teil wieder aufgebaut. Zu DDR-Zeiten wurde das Anwesen überwiegend als Landwirtschaftsbetrieb zur Gänse- und Broilerzucht genutzt. Viele unserer älteren Paddler werden sich noch daran erinnern. Die Kornmühle wurde bis 1990 als Mischfutterwerk betrieben. Durch Brandstiftung wurden im August 2001 das Räder- und das Sägewerk fast vollständig zerstört. Die Staueinrichtungen an der Fleether Mühle konnten seit dem Brand nicht mehr genutzt werden. Ende 2015 wurde dann die Brandruine endgültig abgerissen. Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt ersetzte das vorhandene Wehr an der Fleether Mühle durch einen Neubau. Neben der Schleuse Diemitz reguliert das Wehr den Wasserstand in der Müritz-Havel-Wasserstraße und sichert den Abfluss im Hochwasserfall.  

Gegen 10.30 Uhr setzten wir im Unterwasser unsere Boote ein und paddeln auf einem schmalen Fließ, der Bek, in Richtung Rätz-See. Hier war vor 30 Jahren auf der rechten Seite eine riesige Enten- und Gänse-Farm mit entsprechender Geruchsbelästigung und man war froh, dieses Fließ schnellstens verlassen zu können. Heute ist davon nichts mehr zu sehen, im Gegenteil, gut gedüngt wächst üppiges Grün. Die 700 m lange Bek ist urwüchsig, ohne erkennbare Strömung führt sie uns durch Sumpf - und Auenwald. Nach Verlassen der Bek sehen wir eine Reihe reetgedeckter Bootshäuser am westlichen Ufer. Gut 4 Kilometer konnten wir den Rätzsee genießen. Der Rätzsee ist ein lang gezogener See, der komplett von Wald umgeben ist. Da hier absolutes Motorbootverbot herrscht und es auch keine Intensiv-Landwirtschaft in der Nähe gibt, können wir sehr klares Wasser genießen.

Nach Querung des Rätz-See erreichten wir am FKK-Campingplatz C 28 die Drosedower Bek. Hier legten wir eine kleine Pause ein, damit unsere Paddlergruppe wieder zusammen ist. In der Drosedower Bek paddelten wir durch urige Wildnis, teilweise durch höher gelegenen Wald mit Kiefernbestand, teilweise durch Sumpfwald oder direkt durch Sumpf. In der Nähe liegt der Ort Drosedow. Dazu gehören einige Bootshäuser, Anlegestege und die Fußgängerbrücke. Nach 2,5 km gelangten wir dann ans Ende dieses wunderschönen Kanuwanderwegs.

Den anschließenden Gobenowsee querten wir genau in südlicher Richtung. Die Querung des Gobenow-Sees ist etwa 1,5 Kilometer lang, dann haben wir bereits die Dollbek erreicht. Ihre Länge beträgt nur etwa einen Kilometer. Ein paar kleine Inseln und die Stirnseiten abgesägter Bäume, die von einem „Künstler“ mit lustigen Gesichtern von Tier und Mensch verziert wurden, bieten weiteren Blickfang.

Am Ausgang der Dollbek haben wir den Labus-See erreicht, ab hier sind wir auf einer Bundeswasserstraße, es dürfen nun auch Motorboote fahren. Im weiteren Verlauf des Labus-Sees hielten wir uns nahe am Ufer, da sind wir heute vor dem kalten Nord-West geschützt. Hohe Bäume säumen die Ufer, es sind meist Kiefern, an flachen Uferstellen auch Erlen. Paddeln wir im Labussee weiter, sehen wir nach kurzer Fahrt rechts im Wald den Campingplatz C 24 "Biber Camp". Nach Verlassen des Labus-Sees gelangten wir in den Kleinen Peetschsee. Am linken Ufer paddelten wir am Ufer des sehr großen, weitläufigen Campingplatzes des Biberferienhofs vorbei. Am Ende des Campingplatzes ist auf der linken Seite der Biberferienhof mit einem gemütlichen Biergarten und einen richtigen aber nicht ganz preiswerten Restaurantbetrieb. 

Dann ist auch schon die Schleuse zu sehen. Der Schleusenwärter machte gerade von 13.00 bis 13.30 Uhr seine verdiente Mittagspause. Für uns hieß das eine Viertelstunde warten. Aber pünktlich halb zwei öffnete er die Schleusentore und lässt unsere 16 Einer und vier Zweier in die Schleuse einfahren. Die Schleuse verbindet die höher gelegenen Mirower Gewässer (Zootzensee, Schwarzer See, Vilzsee) mit dem Labussee. Mit durchschnittlich 40.000 Fahrzeugen/Jahr ist die Schleuse Diemitz die verkehrsreichste Schleuse im Bezirk der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost .Als Folge dieser hohen Frequentierung kommt es in den Sommermonaten regelmäßig zu längeren Wartezeiten sowie Gedränge an den Wartestellen vor der Schleuse. Die Schleusenkammer ist rund 42 m lang und ca. 5,5 m breit, der Hub der Schleuse beträgt 1,4 m. Aber wir sind heute ganz allein und der sehr engagierte Schleusenwärter weist uns nur darauf hin, uns an der vorletzten gelben Stange festzuhalten. Aber wir kennen Schleusen und wären sowieso nicht bis ganz nach vorn gefahren.  

Nach einer Viertelstunde verließen wir die Schleuse und erreichten nach einer Rechtskurve den Großen Peetsch-See. Nach einem kurzen Kanalstück waren wir im Vilz-See und nach einer weiteren Rechtskurve bogen wir ein in die Oberbek. Die gesamte Oberbek (auch Fleether Mühlenbach genannt) ist nur etwa 1,3 km lang. An ihrem Ende erreichten wir die Fleether Mühle und beendeten nach rund drei Stunden unsere Runde. 

Direkt an der Umtragestelle lädt der idyllisch gelegene Biergarten zum Verweilen ein. Nach dem Verladen der Boote begaben sich die Meisten von uns dorthin, um vor der Heimfahrt noch etwas zu essen und zu trinken. Allerdings ist die einzige Kraft im Biergarten von dem plötzlichen Ansturm ziemlich überfordert und es dauerte fast eine Stunde, ehe alle versorgt sind.

Herzlichen Dank an den Fahrtenleiter Bernd und seine Unterstützerin Marita für das schöne Wochenende sowie den Erfolg beim Pilze finden. Die einhellige Meinung aller Teilnehmer war, dass die nächste Pilzsuchfahrt wieder an den Kleinen Labus-See führen soll, und das ist wohl das schönste Lob für eine Fahrt.

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