Der Deutsche Kanuverband und sein Landesverband Berlin bestehen seit über 100 Jahren. Damit gehört das jährliche An- und Abpaddeln zu den traditionsreichsten Veranstaltungen in den Fahrtenplänen der Kanuvereine.

In diesem Jahr sollte es nach zweijähriger Unterbrechung wieder in ein Standquartier nach Dresden gehen. Unsere Senioren reisen bereits am frühen Nachmittag an und genießen im „Schillergarten“ in unmittelbarer Nähe des „Blauen Wunders“ die erste Eierschecke, einen Eiskaffee oder einen Eisbecher.

Wie immer findet unsere Gurkenfahrt am Wochenende nach „Mittsommer“ statt. In den letzten 7 Jahren hatten wir schon heißes, nasses, kaltes Wetter und sogar einmal Hochwasser gehabt, sodass wir gar nicht paddeln konnten, sondern auf das Fahrrad umgestiegen waren.

Im Mai und Juni finden laut unserem Sportprogramm die meisten Fahrten statt. Zumal an Himmelfahrt und Pfingsten durch weitere Feiertage und einen Brückentag auch noch längere Fahrten möglich sind.

Am Freitag, dem 13. April 2018, machten sich von unterschiedlichen Orten in Berlin 26 Sportfreunde des SCBG und Gäste auf den langen Weg in den Süden von Frankreich.

Ostern liegt 2018 Ende März, Anfang April. Und wie heißt es so schön im Osterspaziergang in Goethes „Faust“:

Die Termine der von den LKV organisierten Fahrten, die im DKV-Sportprogramm veröffentlicht sind, wurden jeweils im September des Vorjahres angemeldet. Die Ausrichter müssten zu diesem Zeitpunkt hellseherische Fähigkeiten hinsichtlich des zu erwartenden Wetters haben.

Vielen Dank ihr Wetterexperten, nicht einmal für 24 Stunden könnt ihr einen exakten Wetterbericht liefern. Es sollte während unserer diesjährigen Frühjahrswanderung mindestens bis gegen Mittag leicht regnen. Zum Glück haben sich 20 Sportfreunde von dieser unfreundlichen Prognose nicht abhalten lassen und reisten auf den großen Parkplatz an der Silberberger Straße in Bad Saarow an.

Mit der 30. Fahrt hatte sich Jan Fröhlich als Fahrtenleiter verabschiedet. Da der SCBG die Fahrt sehr gern behalten wollte, vor allem unser Erstorganisator Wolfgang Tuch hat sich sehr dafür eingesetzt, konnten wir letztendlich einen neuen Fahrtenleiter, nämlich Frank Seffner, im eigenen Verein gewinnen.

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