• Kanuwandern 001
  • Kanuwandern 002
  • Kanuwandern 003
  • Kanuwandern 004
  • Kanuwandern 005
  • Kanuwandern 006
  • Kanuwandern 007
  • Kanuwandern 008

Zum 33. Mal fand in diesem Jahr unsere Weihnachtsfeier in einer Jugendherberge statt. Bis 1978 hatten wir unsere Weihnachtsfeiern immer im Bootshaus durchgeführt. Da dem Wanderwart der abendliche hektische Aufbruch der Eltern mit den Kindern nicht gefiel, wurde ab 1979 die Weihnachtsfeier jeweils in einer Jugendherberge organisiert. 1979 fand die erste auswärts stattfindende Feier in der Jugendherberge in Potsdam statt. Seitdem sind wir bereits durch fast alle Jugendherbergen in der Umgebung von Berlin gezogen. In einigen Herbergen, wie Köthen oder Buckow, waren wir bereits mehrmals.

In diesem Jahr hatte sich der Wanderwart wieder ein gänzlich neues Ziel ausgedacht. Es gab noch eine Jugendherberge, in der wir noch nie waren. Wir fuhren nach Ützdorf.

Bis zum Abendbrot am Freitagabend waren fast alle Sportfreunde in Ützdorf eingetrudelt. Hier konnten wir bei einigen Flaschen Wein den Abend verbringen.

Am Sonnabend Vormittag (Frühstück war erst 8.30 Uhr, tss,tss, seitdem der Fahrtenleiter Rentner ist…) wurde natürlich gewandert.

Am letzten Novemberwochenende 2011 fand die dienstälteste Winterfahrt mit Organisatoren aus dem Spree-Dahme-Bereich statt. Es ging wie bereits seit 33. Jahren von Fürstenwalde nach Erkner. Es ist auch eine Fahrt mit sehr häufig wechselnden Quartieren. Wir haben schon in Fürstenwalde, am Stienitzsee, in Grünheide, in Hangelsberg und in Erkner in den verschiedenen Schulen und Turnhallen geschlafen. Abhängig war das immer von der Zugänglichkeit der verschiedenen Schuldirektoren und deren Verständnis für unsere Wünsche. Haben sie uns vor der Wende noch in Klassenzimmern untergebracht, ist es heute schon schwierig überhaupt eine Turnhalle zu bekommen. Aber dem Fahrtenleiter Jörg Stampe ist es immer wieder gelungen, einen verständnisvollen Direktor zu finden, der uns seine Turnhalle freigegeben hat.

So trudelten also am Freitagabend in diesem Jahr etwa 75 Teilnehmer in Hangelsberg ein.

Treffpunkt war im Bürgerhaus. Das haben sich die Bürger von Hangelsberg nach der Wende als zentralen Treffpunkt für ihre Ortsveranstaltungen geschaffen. Alles sehr neu und nobel (ganz im Gegensatz zu ihrer abgeranzten Turnhalle). Gleich nebenan kann man in der Gaststätte Jägerhof noch gut speisen. 

Treff am 11.11.2011, 9.30 Uhr, in Leuenberg an der B 158. Viel mehr musste man auch für die 33. Nebelfahrt nicht wissen. Bei herrlichem Sonnenschein und frischen 6 Grad fanden sich 25 Sportfreunde auf dem Parkplatz ein. Kaum angekommen, drückte uns Regina den unvermeidlichen Quizzettel in die Hand. Wo liegt das heutige Ziel, wo wird gepaddelt. Also ein Gewässer im Osten, höchstwahrscheinlich im Oderbruch. Dank eines Buchstabensalats und Christels Landkarte wurde das Ziel bald erkannt.

Nachdem (mit 10 Minuten Verspätung) auch die Letzen (Christiane und Andy) eingetrudelt waren, setzte sich die Kolonne in Bewegung. Am Ende landeten wir in Bad Freienwalde auf einem kleinen Parkplatz direkt am Freienwalder Landgraben. Die Autos wurden dann nach Oderberg vorgefahren.

Pünktlich 11.11 Uhr (na gut, es war inzwischen schon 11.25 Uhr geworden) erklang dann auch das Bummilied im gemischten Chor. Vielen Dank auch an die Kaffee- und Kuchenspender.

Am Sonnabend, den 24. September 2011, fand im Bootshaus die Jahresparty des SCBG statt, Für die Durchführung verantwortlich war das Ressort Drachenboot.

Nach einer kurzen Eröffnungsrede durch den Ehrenpräsidenten Werner Lempert wurden 9 neue Rennboote von den künftigen „Besitzern“ getauft. Die Boote haben alle Namen von Wassergeistern aus der griechischen Mythologie (Mir persönlich war nur „Poseidon“ bekannt). Die Boote wurden alle vom Rotary-Club gesponsert, um den sich unser Vorsitzender Micha Neumann intensiv bemüht hat.

Vom Ressort Kanuwandern waren die Voraussetzungen für ein Pappbootrennen geschaffen worden (Danke Sven für die vielen Pappen). Beim ersten Mal fand das noch nicht die riesengroße Begeisterung, aber am Ende gingen dann doch 4 Boote an den Start. Die „Regattastrecke“ war vom Ufer bis zum Ende der Stege. Gewonnen hat Paulchen (Ressort Rennsport) vor Ralle (Ressort Kanuwandern) und Felix (Ressort Rennsport). Ein Boot erreichte nicht das Ziel, weil es bereits unterwegs absoff.

Vorher fand noch ein Drachenbootrennen mit zwei Drachenbooten statt. Zwei fast gleichwertige Mixmannschaften starteten gegeneinander. Mit Drachenkopflänge gewann die Mannschaft mit dem Schlagmann Carsten Haack.

Am späten Nachmittag gab es natürlich noch eine Siegerehrung sowie eine Auszeichnung von Kanurennsportlern, insbesondere natürlich von unserer Weltmeisterin Debora Niche. Bei der Weltmeisterschaft in Szeged (Ungarn) erzielte sie im K2 den 1. Platz. Interessenten konnten anschließend von ihr eine Autogrammkarte bekommen.

Natürlich war auch für reichlich für Essen und Trinken gesorgt, das alles zum Selbstkostenpreis.. Die Rennsporteltern hatten darüber hinaus fleißig Kuchen gebacken.

Eigentlich sollte noch das neue „Kanuhaus“ eingeweiht werden, aber unser Vorsitzender und der Vize haben`s nicht so mit dem Reden, sie handeln lieber.

An der Jahresabschlussparty haben vom Ressort Kanuwandern 14 Sportfreunde teilgenommen, es hätten ruhig ein paar mehr sein können, zumal die Feier von Petrus ganz fleißig unterstützt wurde. Im Jahresrückblick zum Film- und Diaabend könnt Ihr ein paar Bilder davon sehen.

Kanuwandern ist übrigens 2014 mit der Ausrichtung der Veranstaltung dran. Ihr habt also noch drei Jahre Zeit ein paar Ideen zu sammeln. Vielleicht hat der Verein bis dahin auch etwas in eine ordentliche Beschallungstechnik investiert, damit die Redner sich nicht mit einer Blechflüstertüte die Seele aus dem Hals  schreien müssen.

Die Feier fand im Bereich des Eiskellers statt. Jeder konnte sehen, was sich im Eiskeller bis jetzt getan hat. An allen Wochenenden im Oktober plant unser Vize und Bauherr Reinhard Schmidt weitere Baumaßnahmen. So ist der gesamte Fußboden um über einen halben Meter abzusenken, um die nötige vorschriftengerechte Bauhöhe zu erreichen. In einer Ecke des Eiskellers konnte das bereits besichtigt werden. Dafür werden natürlich kräftige Männer gebraucht, die mit Schippe und Schubkarre umgehen können. Ich werde Euch rechtzeitig dazu einladen.

Bernd hatte, zugegeben etwas kurzfristig, das war aber auch dem Wetter geschuldet, zu einer Wochenendtour Anfang September 2011 ins Lausitzer Seenland eingeladen. Es trafen sich dann fünf Sportfreunde am Abend auf einem Campingplatz am Partwitzer See in der Nähe von Klein Partwitz, der zwar noch kein offizieller ist, aber schon von wenigen Insidern genutzt wird und deshalb absolut unterfrequentiert ist. Es stehen dort zwei Sanitärcontainer mit Dusche (auch warm) mit Toilette und zwei Waschbecken. Also für uns fünf hat das gereicht. Und für 5,-- € pro Nacht und Mann konnte man nicht meckern. Bernd kannte sogar die Adresse, wo man den Schlüssel dafür bekommt.

Am Sonnabend sattelten wir die Fahrräder und starteten zu einer großen Rundtour im Gegenuhrzeigersinn entlang des Partwitzer See und Sedlitzer See nach Senftenberg.

Zum Seitenanfang