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Endlich lag 2014 Ostern wieder in der zweiten Hälfte des Aprils, der richtige Termin um den mediterranen Frühling Südfrankreichs in voller Blüte zu erleben. Leider fand der Plan kein großes Echo im Verein. Nur 8 Sportfreunde vom SCBG, aber 13 Gäste, fuhren eine Woche vor Ostern auf getrennten Wegen gen Südwesten. Am Samstagabend waren nach rund 1500 km langer Anreise fast alle mehr oder weniger gut auf dem Campingplatz La Bastide an der Chassesacmündung angekommen. Aus Erfahrung einiger früherer kalter Nächte hatten die meisten einen Bungalow gemietet, der nur unwesentlich teurer als die Campinggebühren war.

Die 37. Wildwasserfahrt auf erzgebirgischen Wildflüssen fand vom 21.03. bis 24.03.2014 statt. Die LKV-Fahrt stand unter Leitung des Sportclubs Berlin-Grünau mit der Fahrtenleiterin Anne Fathke. Der Ausschreibung waren 10 Vereine, Einzelmitglieder der LKV und Nichtorganisierte mit insgesamt 27 Sportfreunden gefolgt (davon 16 Sportfreunde vom LKV Berlin und vom LKV Brandenburg).

Der Europäische Fernwanderweg E 11, mit einer Gesamtlänge von 2.100 km, der von Den Haag in den Niederlanden über Berlin-Friedrichshagen und Hoppegarten bis in die Masuren verläuft, war am Sonnabend, den 15. März 2014, auf einem 11 km langen Teilstück zwischen S-Bf Hoppegarten und S-Bf Friedrichshagen durch das NSG Erpetal das Ziel unserer Frühjahrswanderung. 

Die 27. Winter-Saale-Fahrt fand vom 21. bis 23.02.2014 mit Standquartier in der DJH Bad Sulza statt. Angereist waren 101 Kanuten aus 15 Vereinen, die das Wetter des Vorjahres nicht von der Teilnahme abgehalten hat. Davon waren 22 Erstteilnehmer, ältester Paddler war Kurt Reichert mit 76 Jahren, jüngster Teilnehmer Paul Fröhlich mit 4 Jahren, immer dabei waren Carmela Wiener und Bernd Rabe mit 27 mal, stärkster Verein Kanuclub Rehbrücke mit 30 Kanuten und vom SCBG stiegen 5 Paddler in die Boote inklusive des Fahrtenleiters Jan Fröhlich.

Der Fahrtenleiter Lutz Habrecht vom ESV Lok Schöneweide hatte wieder, wie jedes Jahr, Anfang Februar zu einer Winterwanderung eingeladen. Etwa 35 Kanuten waren am 08.02.2014 der Einladung gefolgt. Als alter Eisenbahner hatte Lutz mehrere Anreisevarianten vorgegeben, ab Oranienburg waren alle in der Regiobahn vereint und fuhren bis Grüneberg, der alten Schnapsbrennerstadt im Norden Berlins.

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